Der Verein

FAUST-Unterstützer.

FAUST-Stimmen.

"Dabei bin ich, weil meine Rolle als Dr. Karl-Heinz Buchholz wunderbare Facetten hat und am Set professionell gearbeitet wird."

"Gewaltige Inszenierung für einen Independent Film. Viel Raum für das Geschehen samt einer grossartigen Anstreungung im Sinne von Energie, Hingabe, Intention, Begeisterung und Leidenschaft der Filmemacher."

"Mir gefällt die Zusammenarbeit im Team. Die Zugehörigkeit im Verein, sowie auch die Aufgabenverteilung. Ich freue mich immer auf neue Gesichter und auch neue Leute beim Film drehen, Wir sind füreinander da."

"Ich bin seit Anbeginn von Faust als Autor und Namensgeber im Einsatz. In Agentenleben als JVA Wärter. Unfassbar welches Level hier nun erreicht ist. Kamera, Regie & Darsteller harmonieren wie Pasta mit frischen Trüffeln, es besteht Suchtgefahr!"

"...weil ich den Zauber des Films liebe, und diese Rolle mir eine weitere Facette im Schauspiel ermöglicht."

"Der Verein ist für mich eine einzigartige Vereinigung aus Filmverrückten und Professionellen. Die perfekte Mischung aus hochmotivierten Leuten mit denen das Erschaffen und Kreieren von neuen filmerischen Werken unglaublich angenehm und inspirierend wird. Für einen Filmemacher wie mich, gibt es kein besseres Umfeld, Team oder Projekt um das volle Potential nutzen und erweitern zu können.."

2017 haben sich Film-Enthusiasten zusammengetan zu WIR SIND FILM e.V.

Dies war aber nur ein Etappenziel, denn fast alle Mitglieder arbeiten schon seit weit über 10 Jahren zusammen (z.B. bei STARFLEET-ACADEMY).

Wobei „Arbeiten“ der falsche Ausdruck ist, denn wir sehen uns ja nicht als Produktionsfirma, sondern eher als Familie, wo sich jeder nach seinem Talent, seinem Können und Erfahrung, und vor allem mit seiner Spiel-Freude einbringt.

Um zufälligerweise mit ein dem Titel eines bekannten Agentenfilms zu sprechen: Die Welt ist nicht genug. Und so neigt der Mensch – wahrscheinlich seit der Entstehung der Sprache – dazu Geschichten zu erfinden, zu erzählen und natürlich zu hören. Heraustreten aus der eigenen Welt – um nicht zu sagen „entfliehen“ oder „ausbrechen“ scheint ein zutiefst menschliches Bedürfnis zu sein. Darüber ließe sich jetzt trefflich philosophieren oder man könnte psychologische Fakten bemühen, aber das ist unwichtig, denn es zählt nur eines: Das Hobby macht Spaß, und es erfüllt.

Ziel und Zweck des Vereins ist es mit regionalen, sowie internationalen Filmemachern auf partnerschaftlicher Ebene gemeinsame Filmprojekte zu realisieren.

Der Verein soll als Plattform für Künstler abseits des kommerziellen Mainstreams dienen und auf diese Weise unabhängig die kulturelle Vielfalt fördern.

Menschen jeglicher Qualifikation soll die Möglichkeit eröffnet werden Fähigkeiten und Talente im Bereich des Filmschaffens zum Ausdruck zu bringen.

Dies wird u.a. durch die Veranstaltung von öffentlichen Workshops mit dem Schwerpunkt Film, sowie durch die Aufführung und Präsentation von Filmen realisiert, welche innerhalb des Vereins entstanden sind, bzw. durch diesen gefördert wurden.

 

WIR SIND FILM e.V. ist in der Metropolregion beheimatet. Das stellt jedoch keine Grenze dar, sondern wir haben es uns vielmehr zum Ziel gesetzt, kulturelle Vielfalt und nationale Merkmale des Filmschaffens zu verbinden.

Dabei decken wir das gesamte Spektrum einer Filmentstehung ab; dazu gehören natürlich Schauspiel, Kamera, Musik, aber auch Drehbuch, Set-Organisation, Produktion u.v.a.m.

Die Plattform für Künstler und Filmemacher

Wir sind Film e.V.

FAUST-History.

Würden man eine Liste der ältesten Berufe erstellen, so würde sich nach der Liebesdienerin oder dem Liebesdiener sicher gleich der Spion finden. Beide Berufe erzeugen Abscheu, aber auch Faszination. Spionage in all ihren Ausprägungen dürfte es geben seit Menschen in Stammesverbänden zusammenleben.

Wissen ist Macht! Und Wissen über den Gegner oder auch nur den Mitbewerber ist (über-) lebenswichtig. Selbst der Garten Eden war hier nicht ausgenommen, – so steht geschrieben: „Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.“ (Genesis, 1.Mose, 3, 4-5).

Blicken wir in Deutschland auf die Geschichte der Geheimdienste, so kann man sagen, dass Preußen wohl die erste Geheimpolizei einrichtete.

In der Weimarer Republik 1920-1929 gab es den „Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung“ (ROK), danach folgte die Geheime Staatspolizei (GESTAPO) und ab 1950 der Verfassungsschutz.

Für die Auslandsaufklärung ist der Bundesnachrichtendienst BND verantwortlich. Maßgeblich an seiner Entstehung beteiligt sind die CIA und Generalmajor Reinhard Gehlen. Dieser stammte aus dem Oberkommando des Heeres der Wehrmacht und war verantwortlich für die Aufklärung der Roten Armee zw. 1942 und 1945.

1947 bezieht die Organisation Gehlen den Standort Pullach. Am 1. April 1956 wird der BND gegründet. Das Datum und die vielen Skandale um den BND lassen sofort an einen Aprilscherz denken. Dies ist allerdings ungerechtfertigte Polemik, denn auch die CIA und andere Geheimdienste haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wie in allerlei Literatur nachzulesen ist.

In jedem Fall ist der BND eine zentrale Stütze des Staates. Nach dem BND-Gesetz hat er folgende Aufgaben:

Wie aber die Geschichte zeigt, ist ein Geheimdienst kein Garant für die Prosperität eines Staates, sondern stets nur ein Instrument dieses Staates.

Im Gegenteil, damit Geheimdienste wenig angreifbar sind für gegnerische Dienste, entziehen sie sich weitgehend der Kontrolle des Staates. Das ist ein Vorteil, aber auch ein erhebliches Risiko.

Will man nachhaltig eine aufgeklärte, demokratische, humanistisch und altruistisch geprägte Gesellschaft mit christlichen Grundwerten erhalten, braucht es daher mehr.

Und zu allen Zeiten gab es Menschen in Deutschland, die das nicht aus den Augen verloren haben.

Wir haben nun die Fiktion aufgestellt, dass bereits in der Weimarer Republik eine geheime Organisation namens FAUST innerhalb des ROK entstand. Und im Schatten der Nation agiert diese Organisation heute noch.

Zuletzt musste FAUST zu Zeiten der sog. „Rote Armee Fraktion“ (kurz RAF) eingreifen, was die Personaldecke merklich ausgedünnt hatte. Aber nun muss sich FAUST einer ungleich komplizierteren Herausforderung stellen.

Eine globalisierte Wirtschaft und ein globalisierter Terrorismus als Antwort auf wirtschaftspolitischen Imperialismus, hat eine höchst unübersichtliche Gemengelage geschaffen.

Weltweit nehmen die Regierungen dies wahr und suchen ihr Heil in einem wieder erstarkenden Nationalismus. Der neutrale Beobachter stellt sich die Frage, ob die Menschheit aus den Geschehnissen der 1920-iger Jahre nichts gelernt hat?

Wir wissen, dass Deutschlands Wohlstand auf der guten Bildung, nützlichen Tugenden und einer ausgezeichneten Exportwirtschaft beruht.

Werfen wir einen Blick auf den Zustand unserer Ausbildungsstätten, sowie auf die sich immer mehr abzeichnende „Brot & Spiele“ – Mentalität im Lande, so stellt sich durchaus eine gewisse Besorgnis ein.

Rückt die politische Landschaft zudem immer weiter nach rechts, so wird FAUST wieder aktiv – im Schatten der Nation. Der geneigte Zuschauer konnte dies im Pilotfilm verfolgen.

Doch FAUST ist schwach geworden. Zur Verstärkung wird in Kian Gaber wird ein vielversprechender, junger Mann rekrutiert.

Doch Kian Gaber ist kein James Bond, und FAUST verfügt auch nicht über Personen wie Q und M, sondern nur über normale Menschen mit Idealismus und Patriotismus, und all ihren Stärken und Schwächen.

Natürlich ist alles frei erfunden, und eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen, existierenden Organisation und Staaten wären rein zufällig.

Der 3. Oktober ist für Deutschland ein besonderer Tag, denn ein geteiltes Land schaffte eine Revolution ohne Blutvergießen und wurde daraufhin wiedervereinigt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist …